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Make the world a priority

“Wer Gutes tut (und das auch noch gerne), darf kein Geld dafür verlangen!”

Das ist ein Glaubenssatz, der in vielen nachhaltigen Unternehmern ganz tief drin steckt. Wir sind ein Schlag Mensch, der helfen will. Immer, ständig, überall. Wir verrennen uns in Ehrenämtern, helfen bei jedem Umzug und können keine Bitte abschlagen. Und zusätzlich glauben wir noch, dass uns dann kein Dank zusteht.

Aber Geld ist nichts anderes als ein Dankeschön. Oder eine Entschuldigung. 

Warum eine Entschuldigung? Weil uns jemand etwas schuldig ist, wenn wir ihm helfen. Und da er uns nichts gleichwertiges bieten kann, das wir wollen, gibt er uns Geld.

Und das wiederum sind Optionsscheine, die wir weise und gewissenhaft einsetzen können. Nachhaltige Unternehmer setzen diese Optionsscheine ein um Wald aufzuforsten, Katzenbabies zu retten oder nachhaltige Startups zu unterstützen. Und genau deswegen steht nachhaltigen Unternehmern (also DIR) Geld zu. Nimm es an.

Und trau dich, die Preise zu verlangen, die deine Arbeit wert ist. Auch wenn du sie gern tust und vor allem, wenn du unbedingt helfen willst.

Als nachhaltiger Unternehmer ist es deine Pflicht, Geld anzunehmen, denn dadurch kannst du mehr Gutes tun. Nimm diese Optionsscheine, um die Welt zu retten. Es ist doch ohnehin schon deine Priorität, oder?

Schreib es in die Kommentare: Steht bei dir die Welt im Fokus?

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